Die Serie Grenzflächen zeigt Kopf und Schultern einer Person, geschminkt und mit Schmuck, von stiller Verletzlichkeit einerseits und Selbstbewußtsein andererseits geprägt. Übereinander gelagerte Fotografien offenbaren unterschiedliche Ausdrucksformen und spielen mit Nähe und Distanz. Sie reflektieren gesellschaftliche Grenzen und erkunden Zwischenräume, in denen Identität fließend bleibt.